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IMS Langstrecken-Intensivtransport

Der intensivmedizinische Transport

Folgende Einzelschritte gilt es bei der Vorbereitung einer Intensivverlegung im Langstreckenbereich sowie bei einer Auslandsrückholung zu beachten:

  • Indikationsstellung
  • Muss es ein Intensivtransport sein?
  • Ist die Zielklinik zur Aufnahme des Patienten bereit?
  • Ist die Kostenübernahme mit dem Kostenträger geklärt?

Anruf in der IMS-Leitstelle unter +49 (0) 89 / 19208.

Wir nehmen die für den Transport notwendigen Daten auf, im Anschluss führen wir für Sie den Transport durch.

Wer übernimmt die Kosten

Die Kosten für die Transporte werden bei medizinischer Notwendigkeit in der Regel durch die Krankenkassen oder Berufsgenossenschaften übernommen.
Transporte aus dem Ausland dürfen von den gesetzlichen Krankenkassen, laut Sozialgesetzbuch V (SGB V) nicht übernommen werden. Diese Kosten werden dann in der Regel von der Auslandskrankenversicherung /Rückholversicherung übernommen.
Ist der Patient nicht rückholversichert, muss er selbst für die Kosten aufkommen.

Wichtige Infos für Auslandsreisende

Urlaub schützt vor Krankheit nicht. Der in Deutschland gewohnte medizinische Standard gilt allerdings in den meisten Ländern, vor allem außerhalb der EU, nicht. Mitunter kann es dabei schnell um Leben oder Tod gehen. Die Kosten für eine Rückholung können sehr schnell einen sechsstelligen Bereich erreichen. Eine Auslandsrückholversicherung hingegen ist äußerst günstig. Erkundigen Sie sich vor Ihrer Reise nach Ihrem Versicherungsschutz und beugen Sie vor.

Wichtige Patientendaten

Welche Daten werden für den Transport benötigt? Sollten Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Bei medizinischen Fragen, können wir Sie gerne mit einem unserer Ärzte verbinden. Folgende Angaben sind bei Kontaktaufnahme dringend notwendig:

  • Quellklinik, Station und behandelnder Arzt mit Telefon/-Durchwahlnummer
  • Zielklinik, Station und übernehmender Arzt mit Telefon/-Durchwahlnummer
  • Medizinische Dringlichkeit (Notfallverlegung, dringende oder planbare Verlegung)
  • Diagnosen des Patienten
  • Verlegungsgrund (geplante Therapie/Behandlung in der Zielklinik)
  • Patientengewicht und Größe
  • Spezielle Lagerung (z.B. Seitenlage, Bauchlage, Fixateur Extern)
  • Fragen zur Atmung (Sauerstoffbedarf? Sauerstoffsättigung?)
  • Fragen zur Kreislaufsituation (stabil, stabil unter Medikamenten z.B. Katecholamine)
  • Anzahl, Art und Ort der Gefäßzugänge (ZVK, arteriell, periphervenös)
  • Medikation (s.c., i.v., p.o.), bei Perfusoren zusätzlich Konzentration und Förderrate
  • Drainagen oder Katheter (Kopf-, Thorax-, Wunddrainagen, Dauerkatheter, suprapubischer Katheter)

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